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Gemeinsam aktiv für ein fahrradfreundliches Darmstadt

Seit dem 12. Juni läuft die Aktion: Im Rahmen von "Ich-kauf-per-Rad" wollen wir gemeinsam mit Ihnen dafür sorgen, dass Darmstadt fahrradfreundlicher wird. Ganz speziell geht es um das Thema Einkaufen mit dem Fahrrad: Können Sie Ihr Fahrrad vernünftig abstellen? Ihre Taschen zwischendurch aufbewahren lassen um in Ruhe einzukaufen? Schwere Einkäufe im Zweifel auch nach Hause liefern lassen?

Werden Sie selber aktiv und teilen Sie den Einzelhändlern Ihres Vertrauens mit, was für Wünsche Sie als Radfahrer haben. Ganz nebenbei können Sie attraktive Preise gewinnen. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Großer Fahrradaktionstag am 12. Juni auf dem Friedensplatz

Auftakt für die Aktion "Ich-kauf-per-Rad" war ein großer Fahrradaktionstag am 12. Juni von 11 bis 17 Uhr auf dem Friedensplatz in Darmstadt.

Blick von der Rheinstraße auf das Schloss am 12.06.2010

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, Helfer, Besucher und Sponsoren!

Der Fahrradaktionstag in bewegten Bildern

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Beteiligte

Diese Aktion wurde entworfen und umgesetzt von:

       

Mail-Kontakt zum Projektteam: team -ät- ich-kauf-per-rad.de

Sponsoren der Auftaktveranstaltung

Wir bedanken uns bei diesen Firmen, die zum Gelingen der Auftaktveranstaltung beitragen:

       

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Downloads Häufige Fragen Datenschutz Impressum

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Fühlen Sie sich als Fahrradfahrer in Darmstadts Geschäften willkommen?

Mit dem Fahrrad zum Bäcker um die Ecke, in die Innenstadt zum Einkaufen oder ins Café und zum abendlichen Kneipenbesuch in den benachbarten Stadtteil – kein Problem. Aber wohin mit dem Fahrrad am Geschäft? Wie die schweren Taschen nach Hause bringen? Wo den Fahrradanhänger sicher parken?

Viel zu selten sind Geschäfte bisher auf radfahrende Kunden eingestellt. Häufig fehlt es schon an der Möglichkeit, das Fahrrad sicher und nah zu parken. Spätestens wenn es um eine Gepäckaufbewahrung oder sogar einen Lieferservice für große Einkäufe geht, müssen die allermeisten Geschäfte passen.

Radfahrer sind wichtige Kunden!

Über 20% der Wege zum täglichen Einkauf oder in die Innenstadt werden heute mit dem Fahrrad zurückgelegt – mit dem Auto sind auch nur knapp 25% unterwegs (vgl. Bürgerbefragung Stadt Darmstadt, 2010). Doch weder bei der Stadt Darmstadt noch bei vielen Geschäftsleuten scheint das bisher eine Rolle zu spielen: Radfahrer fristen eher ein Schattendasein, während der laute Ruf nach mehr kostenlosen PKW-Stellplätzen in der Endlosschleife zu laufen scheint.

Daran wird sich nur etwas ändern, wenn Radfahrer in den Geschäften präsenter werden und selber aktiv bessere Bedingungen für radelnde Kunden fordern – von der Stadt Darmstadt und Handel gleichmaßen. Denn solange die Geschäftsinhaber nicht die Bedeutung des Radverkehrs erkennen, werden auch die Wünsche der Radfahrer für sie keine Rolle spielen.

Ihre Präsenz und Ihr Feedback als Kunde ist deshalb gefragt!

Gemeinsam mit den anderen radfahrenden Kunden können Sie dafür sorgen, dass sich die Situation für alle verbessert. Was Sie dafür tun müssen? Ganz einfach:

Bewerten Sie die Situation: Wir haben für Sie „Lob- und Kritikkarten“ vorbereitet. Mit diesen Karten können Sie ohne Aufwand die Situation für Radfahrer bei Ihrem Besuch bewerten und der Geschäftsleitung ein qualifiziertes Feedback geben.

Seien Sie vor Ort präsent, sagen Sie Ihre Meinung: Füllen Sie bei jedem Besuch eine Lob- und Kritikkarte aus und geben Sie sie im Geschäft ab. Am einfachsten geht das natürlich beim Bezahlen an der Kasse. Mehr Eindruck hinterlassen Sie, wenn Sie sie direkt bei der Geschäftsleitung vorbeibringen.

Sorgen Sie für Aufmerksamkeit: Damit Ihre Meinung auch sicher gehört wird, tragen Sie Ihre Bewertung auch auf dieser Seite ein. So dokumentieren Sie diese öffentlich und schaffen die Basis, das fahrradfreundlichste Geschäft Darmstadts zu finden. Und ganz nebenbei können Sie damit auch attraktive Preise gewinnen.

Die Auszeichnung für das fahrradfreundlichste Geschäft Darmstadts und die Preisverleihung aus der begleitenden Verlosung findet am 21. August im Rahmen des Umwelttages in der Darmstädter Innenstadt statt.

Beteiligte

Diese Aktion wurde entworfen und umgesetzt von:

       

Mail-Kontakt zum Projektteam: team -ät- ich-kauf-per-rad.de

Materielle Unterstützung der Aktion

Wir bedanken uns bei diesen Firmen, die uns das Gewinnspiel ermöglichen:

           

Sponsoren der Auftaktveranstaltung

Wir bedanken uns bei diesen Firmen, die zum Gelingen der Auftaktveranstaltung beitragen:

       

Lob- und Kritikkarten

Über ein Lob freut sich jeder, und Missstände kann nur beheben, wer von ihnen weiss – darum:

Geben Sie den Einzelhändlern ein direktes Feedback zur Situation für radfahrende Kunden per „Lob- und Kritikkarten“!

Und so geht's:

1. Einfach zutreffenden Smiley in jeder Kategorie ankreuzen ...
2. ... eventuell noch eine kurze Bemerkung dazu schreiben ...
3. ... und dann im Laden, am Besten direkt bei der Geschäftsleitung, abgeben.

Weitere Hintergrundinformationen zu den Karten finden Sie bei den häufigen Fragen.

Denken Sie bitte daran: Die besten Chancen hat Kritik, wenn sie konstruktiv bleibt.

Damit Sie noch mehr Einzelhändler mit ihrem Lob oder ihrer Kritik erreichen können gibt's weitere Karten entweder zum Downloaden und selbst Ausdrucken oder bei folgenden Stellen:

Download zum selbst Ausdrucken

Download als PDF (721 KB)

Büro von Bündnis 90 / Die Grünen

Montag bis Donnerstag: 9–17 Uhr, Freitag: 9-13 Uhr
Da das Büro wegen Terminen nicht immer besetzt ist, ggf. vorher kurz unter 06151-6 14 30 anrufen.

Büro vom ADFC-Darmstadt

Jeden Dienstag von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr

Eingangsbereich von der Fahrradstation am Darmstädter Hauptbahnhof

Montag bis Freitag: 5.30 bis 23.00 Uhr
Samstag/Sonntag/Feiertage: 8.00 bis 23.00 Uhr

Twenty Inch bikes & clothing

Schulstraße 18
Mo. - Fr. 14.00 - 18.30 / Sa. 10.00 - 15.00

KADA – Mode am Woog

Darmstraße 35
Öffnungszeiten sind uns unbekannt, bitte ggf. unter 06151.1596211 nachfragen. Wird nachgereicht.

Weitere...

Wenn Sie die Feedbackkarten irgendwo für uns auslegen möchten, melden Sie sich bitte bei team -ät- ich-kauf-per-rad.de. Sie werden dann auch hier erwähnt.

Die Feedbackkarte

Was zeichnet ein fahrradfreundliches Geschäft aus?

Mit wenigen Maßnahmen kann man ein Geschäft besonders attraktiv für Fahrradfahrer machen. Diese sind, gemessen an anderen Werbemitteln, preisgünstig, lang anhaltend in der Wirkung und sorgen für eine besondere Kundenbindung. Aber nicht nur deshalb sind es nachhaltige Investition, sondern sie steigern auch die Attraktivität der Innenstädte und Stadtteilzentren in der Konkurrenz zu den großen Märkten auf der – ehemals – „grünen Wiese“. Fahrradfahrer bevorzugen Einkaufsmöglichkeiten, die nahe an ihrem Wohnort liegen.

Abstellmöglichkeiten für das Rad

Das wichtigste und zugleich sichtbarste Kriterium für ein fahrradfreundliches Geschäft sind die Parkmöglichkeiten. Radkunden nutzen das Fahrrad, weil sie dessen Flexibilität schätzen und schnell am Ziel sein wollen. Dazu gehört, dass sie ihr Rad beim Einkaufen möglichst nah am Eingang des Ladens abstellen wollen. Häufig sind jedoch Fahrradabstellanlagen knapp oder schlecht zu erreichen. Dann werden die Räder auf Gehwegen oder direkt vor den Schaufenstern abgestellt. Verbotsschilder lösen hier nicht das Problem, sondern verärgern nur die Kunden.

Abstellsituation in Darmstadt: Fahrräder in überfüllten Ständern und vor Schaufenstern.

Achtung, Felgenkiller!

Aber nicht nur der Aufstellort des Fahrradständers ist wichtig, sondern auch das richtige Modell. Reine Vorderradhalter, auch wenn sie noch so aufwendig aussehen, sind für das Abstellen von Fahrrädern völlig ungeeignet, da sie lediglich das Vorderrad einklemmen. Im beladenen Zustand wirken aber enorme Kräfte auf das Rad und selbst wenn das Rad nur versehentlich umgestoßen wird, drohen ernsthafte Schäden. Wenn schwere Taschen oder Körbe auf den Gepäckträger sollen, oder gar ein Kind in einen Kindersitz gehoben werden muss, sind Anlehnmöglichkeit, Wegrollschutz und ausreichender Abstand zwischen den Stellplätzen unverzichtbar. Damit das gute Stück nicht gestohlen wird, muss es die Möglichkeit geben, den Rahmen und mindestens ein Laufrad anzuschließen.

Sogenannte Felgenkiller bzw. Vorderradkiller und ein dadurch verbogenes Laufrad

Es gibt verschiedene Modelle, die diese Anforderungen erfüllen. Ein guter Anfang sind die Anlehnbügel, die man heute an vielen Orten der Stadt sehen kann. Sie bieten allerdings keinen Wegrollschutz und haben den großen Nachteil, dass sie einbetoniert werden müssen. Optimale Bedingungen bieten Modelle, die vom ADFC zertifiziert wurden.

Radabstellanlage Orion Beta Plakativ: Gute Abstellanlage mit Werbefläche für das Geschäft.

Gepäckaufbewahrung

Für Radfahrer kann der Besuch mehrerer Geschäfte problematisch sein, wenn bereits besorgte Einkäufe mit herumgetragen werden müssen. Schließfächer können hier Abhilfe schaffen und sind ein auch von ÖPNV-Nutzern und Fußgängern geschätzter Service.

Beispiele für Schließfächer aus anderen Städten

Lieferservice

Schon jetzt bieten viele Geschäfte einen Lieferservice an. Meist wird dabei aber nur an sehr sperrige Waren gedacht, die auch mit einem Pkw nicht zu transportieren sind. Für Fahrradfahrer, besonders wenn sie nicht über einen Anhänger verfügen, kann aber ein Lieferservice auch für kleinere Gegenstände schon kaufentscheident sein.

Weitere Informationen

Die digitale Version unserer Informationsbroschüre sowie weitere Informationen aus ähnlichen Aktionen und Untersuchungen haben wir im Download-Bereich für Sie gesammelt.

Das Gewinnspiel

Durch die großzügige Unterstützung von Sponsoren haben wir die Möglichkeit unter den Teilnehmern attraktive Preise zu verlosen. Den Sponsoren gilt unser herzlichster Dank!

Das gibt es zu gewinnen

1. Preis – birdy von Riese&Müller

2. Preis – Croozer Cargo, gestiftet von Luftpumpe Fahrradhandel und Zwei plus zwei

3. - 5. Preis – je eine Bike-Shopper Fahrradtasche von Ortlieb

6. - 10. Preis – je eine Monatskarte für die Fahrradstation am Darmstädter Hauptbahnhof

 

11. - 20. Preis – je ein Fahrradschloss, gestiftet von Radhaus

 

 

Teilnahmebedingungen

An der Verlosung nehmen Sie teil, wenn Sie sich zum Abgeben von Bewertungen auf dieser Seite registriert, dabei Ihre Teilnahmeabsicht am Gewinnspiel erklärt und mindestens eine Bewertung abgegeben haben. Ihre Gewinnchancen sind dabei unabhängig von der Zahl Ihrer abgegebenen Bewertungen.

Die im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel erhobenen Daten werden nur zur Auslosung der Gewinne und zur Benachrichtigung der Gewinner genutzt. Einer Weitergabe der Daten an die Sponsoren oder die Initatoren des Projektes zur weiteren Nutzung findet nicht statt. Es gilt die Datenschutzerklärung.

Die Verlosung erfolgt am 16. August 2010 durch das im Impressum genannte Projektteam von Ich-kauf-per-Rad. Die Mitglieder des Projektteams sind daher von einer Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Sofern der Gewinner die Annahme des Gewinns nicht innerhalb einer Frist von 14 Tagen mündlich oder schriftlich erklärt, verfällt der Gewinn.

Die Gewinner können Ihre Preise entweder am 21. August im Rahmen der Umweltbörse der Stadt Darmstadt auf dem Luisenplatz oder zu einem vereinbarten späteren Termin abholen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Downloads

Hier finden Sie alle Materialien rund um das Thema Fahrradfreundlichkeit im Einzelhandel sowie die Aktion Ich-kauf-per-Rad zum Informieren, Weiterleiten und Ausdrucken.

Informationsbroschüre für Einzelhändler und Interessierte

Als PDF

Informationsbroschüren aus anderen Städten

Aktion Radland Steiermark: Kurzinformation für Kunden, Kurzinformation für Händler sowie eine sehr empfehlenswerte Langversion für Händler.

Außerdem ähnliche Broschüren zum Thema aus Dresden und vom BUND.

Ergänzend auf wissenschaftlicher Basis aus der Schweiz: Erschliessung von Einkaufsgeschäften für den Fuss- und Veloverkehr, Empfehlungen für den Bau und Umbau (Schweiz 2009)

Symposium Radverkehrsförderung in Unternehmen und im Einzelhandel

Im September 2009 organisierten Bündnis 90 / DIE GRÜNEN in Kranichstein ein eintägiges Symposium zum Thema "Radverkehrsförderung in Unternehmen und im Einzelhandel". Die Vorträge finden Sie unter http://www.bike-meets.de/tagungsergebnisse.htm

Feedbackkarten "Ich-kauf-per-Rad"

Download als PDF (721 KB)

Werbemittel "Ich-kauf-per-Rad"

Plakat Download als PDF (846 KB)

Fahrrad-Anhänger Vorderseite als PNG Rückseite als PNG

Aktionshinweise Auftaktveranstaltung als PDF (1,65 MB)

Häufige Fragen zur Aktion

Warum soll ich auch in der Innenstadt Lob- und Kritikkarten verteilen? Hier ist doch die Stadt zuständig?!

Das ist nur bedingt richtig. Denn neben Lieferservice und anderen Angeboten für Radfahrer können Geschäfte in der Innenstadt mit Genehmigung der Stadt z.B. auch eigene Fahrradständer vor dem Laden anbieten.

Natürlich ist auch die Stadt gefordert, speziell wenn es darum geht, mehr Fahrradabstellmöglichkeiten in der Innenstadt anzubieten. Aber Fläche in der Stadt ist knapp und kann nur ein Mal genutzt werden. Und solange Fahrradständer vor der Ladentür von den Geschäftsinhabern nicht als Gewinn sondern als Einschränkung empfunden werden, wird sich wenig tun. Der Weg zu einer fahrradfreundlichen Innenstadt führt daher nur über eine bessere Akzeptanz des Fahrrads bei den Einzelhändlern.

Im Übrigen empfehlen wir zusätzlich das Mängelportal des Planungsverbandes, wo Sie der Stadt Darmstadt den Mangel an Radabstellanlagen auch auf dem direkten Weg mitteilen können.

Wo sollten in der Stadt noch mehr Radwege gebaut werden?

Unter Fahrradfreundlichkeit verstehen wir eben nicht nur den Bau von Fahrradwegen. Beispiele aus anderen Städten, speziell den sogenannten Radverkehrs-Hauptstädten, zeigen, dass es oftmals die kleinen Dinge sind, die es für Radfahrer attraktiver machen, irgendwo hin zu fahren: Wenn ich mein Fahrrad sicher mit dem Rahmen anschließen kann, ohne dass es umkippt und zerstört wird; Wenn ich ggf. meinen Helm oder meine Satteltaschen einschließen kann; Wenn ich nicht überall „Fahrrad abstellen verboten“ Schildern begegne; Wenn ich am Ende Luftpumpen oder ähnliche Serviceleistungen vorfinde, dann gehe ich in dieser Region viel lieber mit dem Rad einkaufen.

Warum soll ich nur Geschäfte bewerten?

Unsere Aktion konzentriert sich derzeit nur auf Geschäfte, einfach um den Aufwand der Ansprache klein zu halten. Wenn Sie bei einer Bar oder einem Club etwas sagen wollen: Nur zu! Immerhin kaufen Sie dort auch was und sind mit dem Rad da.

Was ist der Sinn der Lob- und Kritikkarten?

Mit welchem Verkehrsmittel Sie unterwegs sind und ob Sie mit den Bedingungen zufrieden sind, kann der Inhaber des Geschäfts oder des Cafés das Sie besuchen nur dann wissen, wenn Sie es Ihm sagen. Und nur dann kann er auch darauf reagieren.

Die Lob- und Kritikkarten sind dafür eine einfache Möglichkeit: In Sekundenschnelle können Sie mit einem Stift auf der Karte ihren Eindruck festhalten und als persönliches Feedback hinterlassen.

Warum soll ich bei jedem Einkauf eine Karte hinterlassen?

Auch wenn Sie in einem Geschäft regelmäßig einkaufen, sollten Sie bei jedem Besuch eine Karte hinterlassen. Denn ob Sie zehn Mal zum Einkaufen kommen oder stattdessen zehn einzelne Personen jeweils einmal, ist für das Geschäft völlig egal.

Hier gilt: Die Masse macht's. Die erste Karte wird eventuell noch belächelt, aber spätestens wenn die zehnte Karte mit der immer gleichen Kritik auf dem Schreibtisch des Geschäftsführers landet, wird er ins Grübeln kommen.

Wo gebe ich die Lob- und Kritikkarten im Geschäft ab?

Sie haben eine wichtige Nachricht! Deshalb sind die Lob- und Kritikkarten auch an die Geschäftsleitung adressiert. Wenn Sie es eilig haben, geben Sie die Karten einfach beim Bezahlen z.B. an der Kasse ab mit der Bitte, die Karte an die Geschäftsleitung weiterzugeben. Mehr Eindruck macht es natürlich, wenn Sie mit Ihrem Anliegen direkt bei der Geschäftsleitung vorstellig werden und die Lob- und Kritikkarte als kleine Gedankenstütze hinterlassen.

Wo bekomme ich noch mehr Karten?

Sie können die Karten entweder an verschiedenen Orten in Darmstadt abholen oder sie auch ganz einfach zuhause am Computer ausdrucken.

Warum soll ich meine Bewertungen auch im Internet eintragen?

Papier ist geduldig. Und außer Ihnen und der Geschäftsleitung bekommt zunächst niemand mit, wie Sie die Situation vor Ort bewerten. Dabei geht es mit hoher Wahrscheinlichkeit vielen anderen genau wie Ihnen.

Die Internetbewertung schafft daher eine zusätzliche Öffentlichkeit und stellt sicher, dass Ihre Meinung nicht unbeachtet bleibt. Zudem erfolgt auf Basis der Einträge im Internet die Vorauswahl für die Wahl zum „Fahrradfreundlichsten Geschäft Darmstadts“ und ganz nebenbei können Sie auch noch attraktive Preise gewinnen.

Warum soll ich eine Karte abgeben, wenn ich die Situation gut finde?

Auch wenn die Situation schon gut ist – Ihr Lob ist eine tolle Motivation für die Geschäftsleitung sich auch weiter für Radfahrer zu engagieren. Und wenn Sie Ihre Bewertung im Internet eintragen, hat das Geschäft sogar die Chance das „Fahrradfreundlichste Geschäft Darmstadts“ zu werden.

Datenschutz

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Zusätzlich werden die IP Adressen der anfragenden Rechner protokolliert.

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2. Nutzung und Weitergabe personenbezogener Daten

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Über die in den Formularen ersichtlichen Daten hinaus speichern wir zu jedem Eintrag: IP-Adresse sowie Datum und Uhrzeit des Eintrages.

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Impressum

Ich-kauf-per-Rad ist eine gemeinsame Aktion von

Beteiligte

       

Das Projektteam besteht aus: Sabine Crook, Florian Gernhardt, Thomas Graen, Stefan Opitz, Matthias Viering, Burkhard Walger und Felix Weidner.

Mail-Kontakt zum Projektteam: team -ät- ich-kauf-per-rad.de

Die inhaltliche Gesamtverantwortung für die Webseite liegt bei:

DIE GRÜNEN Kreisverband Darmstadt
Lauteschlägerstraße 38
64289 Darmstadt
Tel.: (06151)614 30/614 90
Fax: (06151) 614 01

Vertretungsberechtigter Vorstand: Hildegard Förster-Heldmann, Uli Pakleppa, Eva Moos, Iris Bachmann
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV: Felix Weidner, Vilbeler Weg, 64289 Darmstadt, 0178-8665462

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Materielle Unterstützer

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Materielle Unterstützung der Aktion

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Sponsoren der Auftaktveranstaltung

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Alnatura, Grafenstraße

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